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Mieterhöhungen – was gibt es zu beachten?

Gerade in Berlin spielt das Thema Mieterhöhung eine große Rolle. In vielen Vierteln sind die Quadratmeterpreise erheblich angestiegen und die Nachfrage nach Wohnraum bleibt hoch. Wer als Mieter mit einer Mieterhöhung konfrontiert wird, muss diese nicht zwingend akzeptieren.

Er sollte zudem prüfen, ob die Mieterhöhung überhaupt rechtsgültig ist. In Berlin und anderen Großstädten existiert eine sogenannte Kappungsgrenze, die Vermieter berücksichtigen müssen.

Bei Fragen zum Thema Mieterhöhung berate ich Mieter und Vermieter gleichermaßen kompetent. Nehmen Sie mit meiner Kanzlei in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf Kontakt auf.

Wann kann die Miete erhöht werden?

Verschiedene Gegebenheiten können den Vermieter rechtsgültig dazu veranlassen, die Miete zu erhöhen. Dazu gehören:

  • Steigende Nebenkosten
  • Modernisierungsmaßnahmen
  • Der steigende Mietspiegel

 

Der Vermieter hat das Recht, die Mietkosten an die ortsübliche Vergleichsmiete anzupassen, wobei er aber Grenzen einhalten muss. Die Vergleichsmiete wird regelmäßig durch Umfragen analysiert und kann in Berlin in Form des Mietspiegels eingesehen werden.

Der Vermieter vergleicht hier seine Wohnung mit ähnlichen in derselben Gegend und passt den Mietpreis an. Es ist ihm nicht erlaubt, Mietpreise mit einer benachbarten Gegend zu vergleichen. Die Mieterhöhung muss zudem in Textform angekündigt werden, egal, ob als Brief oder E-Mail.

Welche Grenzen muss der Vermieter einhalten?

Will der Vermieter den Mietpreis an den Mietspiegel anpassen, kann er das frühestens ab 15 Monaten nach Einzug oder der letzten Anpassung durchführen. Dabei darf er innerhalb von drei Jahren die Miete nicht über 20 % erhöhen.

In Berlin und anderen Großstädten liegt die Grenze schon bei 15 % aufgrund der Kappungsgrenze für angespannte Märkte. Dem Vermieter ist es nicht immer gestattet, Modernisierungsmaßnahmen auf den Mietpreis abzuwälzen.

Welche Möglichkeiten hat der Mieter?

Der Vermieter muss den Mieter dazu auffordern, der Mieterhöhung zuzustimmen. Dafür erhält dieser eine Bedenkzeit von mindestens zwei Monaten.

Stimmt der Mieter der Erhöhung nicht zu, kann der Vermieter innerhalb von drei Monaten nach Zustimmungsfrist die Zustimmung einklagen. Als Mieter ist es ratsam, den Antrag auf Mieterhöhung auf seine Rechtmäßigkeit prüfen zu lassen. Als Fachanwalt für Mietrecht stehe ich Ihnen in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf beratend zur Seite.

Sie haben weitere Fragen zu Ihren Mängelbeseitigungsansprüchen oder allgemein zum Mietrecht? Dann nehmen Sie für eine Erstberatung mit meiner Kanzlei in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf Kontakt auf.

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